Antispe-Aktionstag in Aschaffenburg

Solidaritätsbekundung einiger Aktivist_innen beim Antispe-Aktionstag in Aschaffenburg.

http://freesven.org/

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Kundgebung gegen Lammessen

Donnerstag, den 29. März, 18:00 bis 22:00 Uhr
Wo: Gnadenkirche (Am Anger 1, 35578 Wetzlar)
 

Anlass: Die Gnadenkirche lädt am Gründonnerstag zum Lammessen ein. Wir möchten den Veranstalter*innen und Teilnehmer*innen mit der Kundgebung sagen, dass Tiere und deren Babys keine Lebensmittel sind und Gnade für uns anders aussieht!
Kommt vorbei und demonstriert mit uns gemeinsam gegen diese barbarische Tradition! Wir freuen uns über eure Unterstützung.

Außerdem rufen wir weiterhin zu einem Telefon- Onlineprotest gegen das Lammessen in der Gnadenkirche auf.

Kontakt zu den Verantwortlichen:

Telefon: 06441-72728
Mail: Andrea.Hawryluk@ekir.de

Der Pfarrer der Gnadenkirche hat folgende Nummer: 06441- 76342
Erreichbar auch über das Kontaktformular: http://www.evangelisch-in-wetzlar.de/cms/kontakt/ansprechpersonen/pfarrer/24-christian-silbernagel

Bitte schreibt Protestmails oder ruft an und sagt den Verantwortlichen, was ihr davon haltet. Lasst euch nicht provozieren und bleibt sachlich..ist ja bestimmt ohnehin so ;-).

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Antispe Aktionstag

Wir freuen uns schon auf den Aktionstag und hoffen, dass wir viele von Euch treffen.

Samstag, den 31. März von 11:00 bis 18:00 Uhr, in Aschaffenburg.
Genauere Infos: http://www.ariwa.org/aktivitaeten/aufklaerung/termine/1551-31032018-aschaffenburg-antispe-aktionstag.html

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Mahnwache „aktiv gegen Tierversuche“

Samstag, den 17 März von 14:30 – 18:30 Uhr, in Frankfurt am Main (Deutschordenstr. 46). Liebe Tierversuchsgegnerinnen & Gegner, im März 2018 findet die nächste Langzeit-Aktion statt, direkt vorm HÖLLENLABOR, bis zum endlichen AUS des zur Zeit vergrößerten Tierversuchslabors für Kleintiere, Katzen, Primaten und anderen Tieren, werden wir niemals aufgeben !
Bitte kommt zu den Mahnwachen, seid aktiv mit uns vor Ort und gebt denen eine Stimme, die selbst keine haben!
Wir stehen für Forschung – ja, aber: OHNE Tierversuche !

Unser Kampf gegen die Folter der Wehrlosen – der Tiere, am Frankfurter Hirnforschungszentrum wird niemals aufhören – bis der letzte Käfig leer ist !
Unser aller Kampf dort geht weiter: LAUT & STARK – lauter & stärker als je zuvor !

Kommt vorbei, informiert über diese Aktion die jeden Monat stattfinden, ladet ein und teilt den Flyer!
Im Namen der Tiere und der Aktionsgemeinschaft gegen Tierversuche Ffm, Int. und allen treuen Aktiven, ein herzliches DANKESCHÖN !

Eure Aktionsgemeinschaft gegen Tierversuche Ffm, Int.

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Demo zur Abschaffung der Jagd und des Fischfangs von ARIWA Vogelsberg/ Protest gegen den Jagdverein Hubertus Gießen

Ein paar Eindrücke von der Demo zur Abschaffung der Jagd und des Fischfangs von ARIWA Vogelsberg (letzten Samstag) und dem Protest gegen den Jagdverein Hubertus Gießen heute in Buseck.

Auf beiden Veranstaltungen konnten wir uns so einiges anhören. Hier ein paar Auszüge:…
„Wenn der Hitler noch wäre, dann …“.
„Ihr solltet mal 2 Jahre zur Bundeswehr“.
„Euch müsste man erschießen“.
„Wenn sich alle vegan ernähren würden, würd die Hälfte der Weltbevölkerung verhungern“
„aber Schnitzel essen“
„Gleich Hartz IV streichen“
„Was ist mit den 400 000 abgetriebenen Kindern?“ Setzt euch da ein, da habt ihr genug zu tun“
„Geht arbeiten“
„Es müsste mehr Kriege geben“
„Ins KZ müsste man euch stecken“…

Gespräche, immerhin eins ^^

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Kundgebung: Dezentrale Aktionswoche gegen Wiesenhof

Solidarität statt Repression!

Hier ein paar Eindrücke von der heutigen Aktion im Rahmen der Solidaritätswoche gegen Wiesenhof. Die Passant*innen waren größtenteils sehr interessiert an dem Thema und haben sich ausführlich informiert.

Weitere Infos zur Soliwoche findet ihr bei der Kampagne gegen Tierfabriken

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Hilfe! Dringend Lebensplätze für 20 Ferkel aus einem Versuchslabor gesucht.

Hallo zusammen,

wir suchen dringend Plätze für 20 Ferkel aus einem Versuchslabor. Die Kleinen sollen am Montag getötet werden, wenn sich kein zu Hause für sie findet. Die Dame, die die Tiere zu vermitteln versucht, musste eine Verschwiegenheitsklausel bei dem Labor unterzeichnen, damit man die Tiere überhaupt rausholen kann. Sie weiß aber, dass sie gesund sind. Somit fallen keine extra Tierarztkosten an. Nichtsdestotrotz kostet eine Unterbringung Geld. Wir sammeln gerade welches und haben unsere Tierrechtskasse geplündert und so schon ein wenig Geld zusammenbekommen, um für die erste Unterbringung aufzukommen, bzw. da etwas beisteuern zu können.

Wir klappern parallel gerade Lebenshöfe ab. Bitte hört euch um und hakt an Stellen nach, wo eine Unterbringung klappen könnte. Vielleicht auch für einen Übergang? Auch Leute, die sich zu einer Patenschaft bereit erklären/etwas beisteuern können ganz sicher helfen, wenn es darum geht, einen Lebenshof davon zu überzeugen weitere Tiere aufzunehmen, wenn sie ohnehin schon viele Tiere aufgenommen haben und viel zu wenig Geld da ist. Wer kann also vielleicht eine dauerhafte Patenschaft übernehmen?

Die Zeit rennt und wir sind über jede Hilfe/Info/Weiterleitung dankbar. Ein Transport ließe sich, so wie es aussieht, auch stemmen.

1000-Dank vorab für eure Bemühungen!

Lasst uns die Kleinen da rausholen…

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Protest gegen den Jagdverein Hubertus Gießen

Wir rufen zum Protest gegen den Jagdverein Hubertus Gießen und gegen die Jagd insgesamt auf!
Wann: Samstag, 10. März von 13:00 bis 16:30 Uhr
Wo: Am Kulturzentrum in Großen Buseck

Jagd ist grausam und immer ein gewaltsamer Akt! Mehr als 380.000 Jäger*innen streifen durch die Wälder und bringen in Deutschland jedes Jahr über 5 Millionen Wildtiere ums Leben!

Laut einer Stellungnahme der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz werden etliche Tiere, durch Jäger*innen, angeschossen: „nur jeder dritte Schuss ist sofort tödlich“ und mehr als 60% der Tiere bekommen ihren Kiefer weggeschossen, ein Bein zersplittert, werden am Rückenmark getroffen oder durch einen Bauchschuss, schwer verletzt. Familienverbände werden zerrissen und die Tiere des Waldes sind permanentem Stress und andauernder Angst ausgesetzt.

Das Märchen von einem schnellen schmerzfreien Tod und Jäger*innen als Naturschützer*innen ist und bleibt ein Märchen! Es ist längst wissenschaftlich belegt, dass erhöhter Jagddruck zu einer höheren Reproduktionsrate führt. In Gebieten, wo Fuchs, Waschbär, Katze und Co. nicht gejagt werden, ist dagegen eine besonders große und gesunde Artenvielfalt zu beobachten.

Der Jagdverein Hubertus Gießen tötet eifrig mit und propagiert u.a. die Fangjagd, die ganz besonders grausam ist! Die Tiere sind meist nicht sofort tot und leiden Tage und Wochen in den Fallen. Beispielsweise nehmen Waschbären ausgelegte Köder mit den Händen, statt mit dem Mund auf und werden dann an den Vorderpfoten durch die Fangeisen eingequetscht. Oft verstümmeln sie sich in ihrer Not selbst, um sich zu befreien. Der österreichische Arzt, Dr. Hans Frey, der eine Widltierauffangstation betreibt, hat mehrere hundert Füchse untersucht, die in Fallen gefangen und getötet wurden. Viele der obduzierten Tiere hatten Extremitäten im Bauch. Sprich auch sie haben sich in ihrer großen Verzweiflung selbst verstümmelt. Auch geschützte Tiere und Haustiere gelangen regelmäßig in diese Fallen.

Ein weiterer Faktor, der gegen die Jagd und den Besitz von Waffen insgesamt spricht, sind die zahlreichen Todesfälle, die durch Jäger*innen oder deren Angehörige, die sich Zugang zu Jagdwaffe verschaffen , ereignen. Im Jahr 2013 wurden mindestens 40 Menschen durch diese Waffen getötet.

Ferner ist das Argument der Jäger*innen, man wolle beispielsweise durch die Fuchsjagd die Ausbreitung von Erkrankungen eindämmen, reine Augenwischerei und stimmt nachweislich nicht! Sogar das Gegenteil ist der Fall und Jagd trägt dazu bei, dass sich diese Krankheiten verbreiten.
Dies alles straft Jäger*innen, die sich gerne als Naturschützer*innen , verantwortungsvolle Waldwächter*innen präsentieren möchten Lügen! Es gibt keinen vernünftigen Grund für die Jagd und es ist an der Zeit diesen obsoleten und grausamen Brauch zu beenden! Kommt vorbei und unterstützt den Protest!

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Wir gegen Wiesenhof

Solidarität mit den acht SchlachthofbesetzerInnen von Bogen und Wietzen-Holte

„Wer im Stich läßt seinesgleichen, läßt ja nur sich selbst im Stich.“
Bertolt Brecht

Ende Februar und Anfang Mai wird acht Tierbefreiungs- und TierrechtsaktivistInnen aus ganz Deutschland vor dem Amtsgericht im bayrischen Straubing und vor dem niedersächsischen Landgericht Verden der Prozess gemacht. Ihnen wird „Sachbeschädigung“, „Nötigung“ und „Hausfriedensbruch“ vorgeworfen.

Solidarität kampagne gegen tierfabriken

Faktisch sitzen alle acht aber nicht wegen der Bagatelldelikte auf der Anklagebank, die ihnen zur Last gelegt werden, sondern wegen ihres Protests und Widerstands gegen die kapitalistische Ausbeutung und Tötung von Tieren durch Deutschlands Geflügel-Schlachter Nummer eins: die PHW-Gruppe. Das niedersächsische Unternehmen ist in der Öffentlichkeit besser bekannt unter dem Namen Wiesenhof, eine der PHW-Tochtergesellschaften und das Flaggschiff des Firmenimperiums der Kapitalistenfamilie
Wesjohann.

Blockaden und Besetzungen von Schlachtfabriken
Hintergrund der juristischen Verfahren sind zwei Aktionen des kollektiven zivilen Ungehorsams gegen den Wiesenhof-Konzern. Im Februar 2016 besetzen 30 TierbefreiungsaktivistInnen Baukräne und das Baubüro auf einer Baustelle in Bogen bei Straubing, verteilten Flyer und hängten Transparente auf. Dort sollte eine Hühnerschlachtfabrik wiederaufgebaut werden, die zuvor abgebrannt war. Sie ist Eigentum von Deutschlands führenden Geflügelfleischproduzenten. Sieben der 30 Beteiligten werden nun in Straubing dem Richter vorgeführt.

Im August 2016 wurde ebenfalls ein Schlachthof des Geflügelfleisch-Monopolisten im niedersächsischen Wietzen-Holte blockiert. Ein Aktivist nahm dabei auf einem LKW Platz und räumte ihn für mehrere Stunden nicht. Der Nienburger Amtsrichter Jan-Hauke Förtsch verurteilte ihn dafür zu drei Monaten Gefängnis ohne Bewährung. Der Justizbeamte war der Auffassung, eine besonders drakonische Strafe verhängen zu müssen, weil der Angeklagte mutmaßlich „in der Unrechtstradition politischer Straßenkämpfer wie der SA“ gestanden habe, „derer Methoden er sich im Kern bedient hat“. Gegen dieses Urteil beginnt im Mai am Landgericht Verden die Berufungsverhandlung.

Respekt, Solidarität und Unterstützung
Wir können das Handeln unserer FreundInnen und GenossInnen gut verstehen. Unzählige Male standen Tierrechts- und TierbefreiungsaktivistInnen schon vor Unternehmenstoren, ignoranten Konzernchefs oder FilialleiterInnen, die nur ihre Profite im Kopf haben, und teilnahmslosen PassantInnen. Wir sagen ihnen immer wieder, dass uns die Produktion, Verkauf und Verzehr von Fleisch von Wiesenhof und anderen nicht passt. Unsere FreundInnen und GenossInnen haben sich vor diesem Hintergrund entschieden, dafür zu sorgen, dass zumindest an einigen Orten das Schlachten beendet wird; dass das, was ihnen und uns nicht passt, auch nicht mehr länger geschieht.

Dafür gebührt ihnen größter Respekt, unsere Solidarität und Unterstützung.

Das Nachtreten der Staatsapparate wirkt angesichts 240 Millionen geschlachteter Vögel und einem Umsatz von knapp 2,5 Milliarden Euro im Jahr der PHW-Gruppe für das industrielle Töten wie eine Marotte bornierter BürokratInnen. Doch Repression ist ein notwendiges Übel im Kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung von Mensch und Tier. Das haben auch die Verfahren und Gesetzesverschärfungen der letzten Jahre in Westeuropa und den USA gezeigt. Es war also nicht anders zu erwarten. Gesetz und Ordnung sind überall und immer Gesetz und Ordnung derjenigen, welche den etablierten Gesellschaftsbau schützen. Sie treffen jene, die ihn in Frage stellen.

Deswegen sitzen zwar acht vor den Richtern, aber die Anklage gilt uns allen. Wir werden uns aber nicht vom juristischen Schmierentheater beirren lassen. In der Geschichte sind nie grundlegende Fortschritte ohne Widerstand und außergesetzliche Mittel gemacht worden, sofern die gesetzlichen sich als unzulänglich herausgestellt haben. Was sind besetzte Kräne, blockierte Zufahrtswege und ein paar Transparente gegen Elektrowasserbäder für Puten und Hühner oder vollautomatisierte Schlachtstraßen? Was ist die Blockade eines Schlachthofs gegen den Bau eines Schlachthofs?

ErstunterzeichnerInnen:
Animal Climate Action, Animal Uni Tierbefreiungsgruppe der Berliner Hochschulen, Assoziation Dämmerung, Berliner Tierbefreiungsaktion, Bündnis Marxismus und Tierbefreiung, die tierbefreier e.V., Kampagne gegen Tierfabriken, Offensive gegen die Pelzindustrie, Tierbefreiung Hamburg, Tierfabriken-Widerstand, Tierrechtsgruppe Zürich, Tierrechtsinitiative Hamburg

Weitere UnterzeichnerInnen:
Twelve Monkeys – Vegankrams, Dr Pogo Veganladenkollektiv, Tierbefreiungsoffensive Saar e.V., Tierrechtsgruppe Gießen, Gerborg Glanz, Anarchistische Tierbefreiungsoffensive Kiel, Tierrechtstreff Münster

Mehr Infos unter:
http://kampagne-gegen-tierfabriken.info

Juristische Verfahren kosten Geld. Spendet auf folgendes Konto:
DE29 5139 0000 0092 8818 06VBMHDE5F
Volksbank Mittelhessen
Verwendungszweck: Kampagne gegen Tierfabriken (bitte unbedingt angeben)

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Kundgebung: Dezentrale Aktionswoche gegen Wiesenhof

Künstler: Hartmut Kiewert: https://hartmutkiewert.de/

Wir erklären uns solidarisch mit den Aktivist*innen und werden im Rahmen der dezentralen Aktionswoche, am 03. März – von 12:00 bis 17:00 Uhr – eine Kundgebung am Kreuzplatz (Kugelbrunnen) in Gießen, abhalten. Wir freuen uns über viele Aktivist*innen, die dem Soliaufruf folgen!

Immer wieder werden Menschen, die sich gegen die Ausbeutung von Wehrlosen einsetzten, belächelt, angefeindet und kriminalisiert. Es wird versucht sie mundtot zu machen und sie für die gezeigte Zivilcourage und ihr Hinsehen, zu bestrafen!

Der Wiesenhof Konzern tötet täglich Hunderttausende Tiere. Allein am Standort Wiesenhof-Mutterkonzern PHW_Gruppe in Wietzen (Landkreis Nienburg) werden derzeit 140.000 Tiere pro Tag getötet. In einer neu geplanten Anlage des Wiesenhof-Konzerns soll die Schlachtleistung auf 250.000 Tiere erhöht werden. Anderorts wurden die Schlachtungen einfach illegal erhöht.
Gleichzeitig nimmt der Konzern die Zerstörung der Natur und die Ausbeutung der dortigen Arbeiter*innen in Kauf.

Ein Tierbefreiungsaktivist wurde zu 3 Monaten Haft – ohne Bewährung – verurteilt, weil er sich auf einen Lkw des Konzerns gesetzt und ihn so an der Weiterfahrt gehindert haben soll. Gegen dieses Urteil wurde Berufung eingelegt und es kommt am 14. Mai in Verden zu einer erneuten Verhandlung.

Bereits am 28. Februar stehen zudem acht weitere Aktivist*innen in Straubing vor Gericht. Ihnen wird vorgeworfen, sich an einer Besetzung der Baustelle der Wiesenhofschlachtfabrik in Bogen beteiligt zu haben.

Hier findet ihr den Aufruf zur Soli-Woche gegen Wiesenhof der Kampagne gegen Tierfabriken: http://kampagne-gegen-tierfabriken.info/

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