Kundgebung vor ESCADA und Nespresso

Mit den Animal Liberators Frankfurt vor Escada und Nestlé. Danke an alle Aktivist_innen, die sich heute die Zeit genommen haben, diesen Unternehmen zu zeigen, wie unbequem rücksichtslose Profitgier sein kann!

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Protestwochen gegen Escada: Tiere sind keine Ware!

Samstag, 15. September 11:00 – 15:00 Uhr
Goetheplatz 5, 60313 Frankfurt am Main

Nach jahrelangen Protesten gegen den Pelzverkauf bei Escada beendete der Luxuskonzern 2010 sein blutiges Geschäft mit Echtpelzprodukten. Zuvor waren Konzerne wie Peek & Cloppenburg, C&A und Karstadt aufgrund andauernder Proteste unterschiedlicher Tierrechtsgruppen und -organisationen aus dem grausamen Pelzgeschäft ausgestiegen.

Einige dieser Konzerne versuchten immer wieder erneut Profite mit dem Leid und dem Tod sogenannter Pelztiere zu erwirtschaften, konnten jedoch durch entsprechende Gegenproteste und deren Ankündigung erfolgreich davon abgehalten werden.

Seit dem vergangenen Jahr führt nun auch Escada, nach siebenjährigem Ausstieg, wieder Echtpelz im Sortiment. Damit ist der Konzern erneut maßgeblich verantwortlich für die qualvolle Gefangenhaltung und das grausame Sterben abertausender empfindsamer Lebewesen!!!

Im Rahmen der Protestwochen der Offensive gegen die Pelzindustrie rufen wir daher zur Demonstration gegen Escada Frankfurt auf! Lasst uns gemeinsam zeigen, dass wir entschlossen sind und einen längeren Atem haben, als die Tierausbeutungsindustrie!!!

Im Anschluss an die Kundgebung nehmen wir an der Mahnwache der Aktionsgemeinschaft gegen Tierversuche Ffm. teil.

Until all Cages are Empty!!!

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Jagd und Jäger_innen ins Museum!

Mittwoch, 29. August 17:30 – 20:00 Uhr
Gallushalle, Gießener Str. 45, 35305 Grünberg

Anlass der Kundgebung ist eine Vortragsveranstaltung („Artenschutz und Prädatoren“), zu der die Jagdvereinigung Oberhessen e. V. einlädt. Die Jägerschaft möchte sich mal wieder öffentlichkeitswirksam feiern und wir rechnen damit, dass die Veranstaltung sehr gut besucht sein wird. Die Gallushalle bietet über 500 Menschen Platz. Auch die Presse wird vor Ort sein. Daher ist es sehr wichtig, dass möglichst viele Tierrechtler_innen ebenfalls zugegen sind und unmissverständlich klar machen, dass Jagd in jeder Form eine grausame Tradition ist, die endlich abgeschafft gehört!!!

Wir sehen uns!

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McMurder – McDreck – McDonald`s – muss weg!

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It`s Not Food – It`s Violence!


Freitag, den 24. August von 19:00 – 23:55 Uhr
Neuen Bäue 22. (McDonald`s) in Gießen

Jeden Tag werden abermillionen Tiere eingesperrt, gequält und geschlachtet. Es sind Unternehmen wie McDonald´s, die diese Barbarei in Auftrag geben, und von Leid profitieren!! Dabei steht das Unternehmen für viele weitere Ausbeuterkonzerne, die weder die Natur noch das Leben achten!

Wir werden am Abend des 24.08. vor der McDonald´s-Filiale in Gießen gegen diese Ungerechtigkeit demonstrieren und sowohl Passant*innen als auch Kund*innen über die Tierausbeutungsindustrie aufklären. Außerdem stellen wir eine Leinwand auf und zeigen die letzten Rechercheaufnahmen von SOKO Tierschutz.

Wir freuen uns über Eure Teilnahme und eine starke Aktion!!

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Lebenstiere-Sommertage 2018

Danke S-O-L Stoppels offener Lebenshof für zwei wunderschöne Sommertage bei euch. Wir haben es sehr genossen und uns ganz besonders über das tierische Interesse an unserem Info-Stand gefreut! Sehr kuuuuuhl!

Bild könnte enthalten: im Freien
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One Struggle!


Freitag, den 2o. Juli 2018 von 17:00 – 19:00 Uhr
Seltersweg 19. in Gießen

Wir veranstalten am Freitag eine Soli-Kundgebung für Geflüchtete. Gleichzeitig erklären wir uns solidarisch mit den Personen und NGOs, die Menschenleben retten und dafür auch noch kriminalisiert werden!

Im Zuge der Aktion werden wir auch über die Zusammenhänge von westlichen Konsumgewohnheiten (insbesondere tierischer Produkte) und Fluchtursachen informieren und für eine Welt eintreten, in der jedes empfindsame Lebewesen frei ist und vor Unterdrückung, Willkür und Gewalt geschützt wird.

Wir freuen uns über Eure Teilnahme! Kreative Ideen und Aktionen im
Rahmen der Veranstaltung sind sehr willkommen!

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E-Mail und Telefon-Dauerprotest gegen die Tierversuche der JLU

Die E-Mail-Offensive beginnt am Freitag, den 29.06.2018, um 18.00 Uhr. Der telefonische Protest schließt an den Mail-Protest an und startet am Montag, den 02.07.2018, um 9:00 Uhr. Wir haben einen Text vorgefertigt (siehe unten), natürlich sind auch eigene Texte willkommen. Bilder im Anhang sind eine weitere Möglichkeit, die Grausamkeiten zu verdeutlichen.

Die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) quält und tötet völlig sinnlos seit Jahrzehnten fühlende Lebewesen zu Ausbildungs- und Forschungszwecken. Das Modell Tierversuch hat sich längst als nicht auf den Menschen übertragbar und somit als unzuverlässig und sogar gefährlich erwiesen. Doch noch immer müssen tausende Tiere jährlich an der Universität Gießen leiden und sterben!

Wir rufen daher zu einer Protestwoche gegen die Tierversuche an der JLU auf. Unterstützt die Aktion bitte tatkräftig mit euren zahlreichen Anrufen und E-Mails und verbreitet die Protestaktion fleißig. Die Verantwortlichen sollen wissen, dass Tierversuche der Vergangenheit angehören!

Nehmt euch ein paar Minuten Zeit und lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass während dieser Woche der Protest gegen die Tierversuche an der Hochschule nicht abreißt!! Wir sind das einzige Bollwerk, was zwischen empfindsamen Lebewesen und ihrem grausamen Tod steht. Die Tiere in den Versuchslaboren brauchen euren Einsatz, und zwar den von jedem einzelnen*/ jeder einzelnen* von euch! Vorab 1000-Dank für euren Einsatz!!

Es ist vielleicht überflüssig zu erwähnen, aber bitte bleibt in jedem Fall sachlich und lasst euch nicht zu Beleidigungen etc. hinreißen! Wir haben die besseren Argumente! Böse Nachrichten/Anrufe, würden den Verantwortlichen zudem in die Hände spielen und wären daher in jedem Fall kontraproduktiv.

Hier finden sich ausführliche Informationen zum Thema:

Ärzte gegen Tierversuche: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/infos/allgemein/248-warum-tierversuche-nicht-noetig-sind

Flugblatt zu den Tierversuchen an der Uni Gießen: https://www.tierrechte-giessen.de/wp-content/uploads/2017/06/Flugblatt-_Tierversuche_Uni_Giessen.pdf

Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner (AGSTG)
www.agstg.ch

Cruelty Free International (CFI, vormals BUAV), Großbritannien
www.crueltyfreeinternational.org

Eine detaillierte Übersicht zu verschiedenen Gruppen und Informationsseiten finden sich zudem hier: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/links

ADRESSEN UND TELEFONNUMMERN

Präsident der JLU
Joybrato Mukherjee
Diensttelefon: 0641 99-301 und 50641 99-12000
E-Mail: Joybrato.Mukherjee@anglistik.uni-giessen.de

Sekretariat: Tel. 0641 9912001
E-Mail: Petra.Gokorsch@admin.uni-giessen.de

Vizepräsident für wissenschaftliche Infrastruktur
Michael Lierz Tel. 0641 9912024
Kontaktformular: https://www.uni-giessen.de/org/gremien/praesidium/vpf/kontakt/zv

Vizepräsident für Forschung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
Peter Kämpfer
Tel. 0641 9912021
E-Mail: Peter.Kaempfer@umwelt.uni-giessen.de
Vorzimmer: Brunhild.Harnisch@admin.uni-giessen.de

Biomedizinisches Forschungszentrum Seltersberg
Tel. 0641 9939821 9.00-13.00 Uhr
E-Mail: office-bfs@bfs.uni-giessen.de

Tierschutzbeauftragte der JLU
Katja Siegeler
Tel. 0641 99 -38750
Guido Haschke
Tel. 0641 99 -38760
E-Mail: Tierschutzbeauftragte@uni-giessen.de
Physiologisches Institut Fachbereich Medizin der JLU
Susanne Rohrbach
Tel. 0641 – 99 47268
E-Mail: Susanne.Rohrbach@physiologie.med.uni-giessen.de

Geschäftsführender Direktor des Rudolf-Buchheim-Instituts für Pharmakologie, Forschungseinrichtung der Universität
Michael Kracht
Tel. 0641 9947601
E-Mail michael.kracht@pharma.med.uni-giessen.de

Zentrale Versuchstierhaltung im Biomedizinischen Forschungszentrum
Tel. 0641 9938747 7.00-11.00 Uhr
Email office-vth@bfs.uni-giessen.de

Beispieltext Protestmail:

*Es empfiehlt sich eine unverfängliche Betreffzeile (z. B. „Anfrage“, „Hinweis“ etc.) zu wählen, damit die Nachrichten nicht im Vorfeld aussortiert werden und auch ankommen.

[Anrede,]
leider musste ich feststellen, dass an Ihren Einrichtungen immer noch Tierversuche durchgeführt werden. Tiere, die wie wir leidensfähig sind, werden missbraucht und getötet.

Statt Forschungsgelder, insbesondere Steuergelder, welche Sie erhalten, für sichere und ethisch vertretbare Methoden zu verwenden, halten Sie daran fest, Tiere leiden zu lassen. Mittlerweile gibt es zahlreiche tierversuchsfreie Forschungsmethoden, für welche kein Tier leiden muss.

Studien belegen darüber hinaus, dass die Humanrelevanz von Tierversuchen bei unter 1% liegt. So versagen 95% aller tierversuchsgeprüften Medikamente bei
ihrer Anwendung am Menschen, weil sie entweder nicht wirken oder schwerwiegende Nebenwirkungen haben. Von den 5% der Wirkstoffe, die eine Zulassung erhalten, wird rund ein Drittel mit Warnhinweisen versehen oder zurückgezogen, weil sich weitere schwerwiegende oder gar tödliche Nebenwirkungen herausstellen. Jährlich sterben deswegen in Deutschland ca. 58.000 Menschen allein im stationären internistischen Bereich an unerwünschten Wirkungen tierversuchserprobter Medikamente.
(Siehe zu den statistischen Werten: www.aerzte-gegen-tierversuche.de/images/infomaterial/infografik.pdf)

Die Übertragbarkeit von Tierversuchen ist nicht gegeben, da Tiere uns nicht ähnlich genug sind (schon Menschen unterscheiden sich in ihrer Reaktion auf Medikamente stark, bspw. nach Alter und Geschlecht), da sie ganz anders als Menschen auf Wirkstoffe reagieren können. Zudem ist die Humanrelevanz alleine deshalb schon nicht gegeben, weil Menschen nicht unter Laborbedingungen leben und Krankheiten aus verschiedensten Gründen auftreten können, anders als bei „Versuchstieren“, bei denen Krankheiten bzw. Krankheitssymptome künstlich erzeugt werden, häufig solche, welche diese Tierart normalerweise gar nicht betreffen würde.
Wie aussagekräftig können die Ergebnisse dann sein?

Das Festhalten an Tierversuchen behindert den medizinischen Fortschritt und die Entdeckung neuer Medikamente. Viele potentielle Wirkstoffe werden nicht zugelassen, weil sie bei Tieren zu Nebenwirkungen führen. Z.B. sterben Meerschweinchen schon an geringen Dosen Penicillin und Katzen vertragen Paracetamol wesentlich schlechter als Hunde et cetera. Diese Liste ließe sich beliebig fortführen! Wieso halten Sie also an Tierversuchen fest? Wieso meinen Sie überhaupt, es sei ihr Recht über das Leben empfindsamer Wesen zu entscheiden und ihnen Schmerzen und Leid zuzufügen?

Bitte überdenken Sie Ihre Haltung zu Tierversuchen und entscheiden Sie sich für den Fortschritt in eine Welt, die es ermöglicht, Menschen zu helfen
ohne Tiere dafür leiden zu lassen.

[Grußformel, Name des*/der* Verfassers*/Verfasserin*]

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Wir sagen Nein zu Milch!!!

Samstag, den 26. Mai 2018 von 12:00 – 17:00 Uhr
Seltersweg 15. in Gießen

Anlässlich des Weltmichtages, Anfang Juni, veranstalten wir eine Protest- und Infoveranstaltung

Mit der Aktion wollen wir mit Mythen über Milch aufräumen und aufzeigen, mit welchem unermesslichen Leid Milchkonsum verbunden ist.

Darüber hinaus gibt es verschiedene pflanzliche Milchprodukte zum Probieren, die alle besser schmecken als die Muttermilch von anderen Säugetieren und bekömmlicher sind; die das Klima weitaus weniger schädigen und, – was am wichtigsten ist – nicht dazu führen, dass Mütter und Kinder auf schmerzlich Weise getrennt werden!

Wir freuen uns über Interessierte und Aktivist*innen!!

Hintergrundinfos zum Thema Milch findet ihr u. a auf der Kampagnenseite „Sag Nein zu Milch“

http://www.sagneinzumilch.de/hintergrund.php

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Kundgebung gegen Tierausbeutung im Zirkus Charles Knie

Es ist jetzt 13 Jahre her, dass die Tierrechtsgruppe zum ersten Mal gegen die Tierausbeutung im Zirkus Charles Knie in Gießen demonstriert hat. So viele Jahre sind seitdem vergangen und die Tiere, die damals in den Käfigen dahinvegetierten, sind entweder in Gefangenschaft gestorben oder fristen immer noch ihr trauriges Leben zwischen kleinen Transportanhängern, Zirkuszelten und Gitterstäben.

Dienstag 03.07.2018 von 18:30 – 20:00 Uhr
Mittwoch 04.07.2018 von 18:30 – 20:00 Uhr
An den Hessenhallen 11 in Gießen

Der Zirkus Charles Knie kommt von Dienstag, 03.07. – Donnerstag 05.07.2018, nach Gießen. Mit ihm kommen nicht nur Artisten und Artistinnen, sondern auch rund 100 Tiere 30 verschiedener Arten, die ihr trauriges Dasein in LKW und angeblich artgerechten Käfigen fristen müssen. Als besondere Attraktion gilt der Tierdompteur Alexander Lacey mit seiner umstrittenen Raubtiernummer.

Zirkus bedeutet für Tiere niemals Spaß, sondern Stress, Angst und Gewalt. Immer wieder kommen Peitsche, Schläge und sogenannte Elefantenhaken bei der Dressur zum Einsatz. Doch auch ohne diese Folter ist der Zirkus niemals artgerecht, denn die Tiere werden stundenlang in LKW durch die Gegend gefahren, stehen, teilweise angekettet, in kleinen, reizarmen Ausläufen und sind gezwungen für die Belustigung der Besucher und Besucherinnen erniedrigende Kunststücke vorzuführen.

Daher rufen wir zu einer Protestaktion gegen Zirkus Charles Knie und dessen Tierausbeutung auf. Lasst uns gemeinsam ein Zeichen für die Tiere und gegen deren Ausbeutung setzen!

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